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Was jetzt folgt ist ein von mir sehr intimer Brief an meine eigene Mutter. Er handelt von Heilung, Emotionaler Arbeit, Schmerz, Vergebung, Dankbarkeit und bedingungsloser Liebe. Es ist eine Zusamenfassung von meinem emotionalem Heilungsweg und die verschiedenen Phasen, die ich durchlebt habe.

Du wirst darin lesen:

  • wie ich ihr all die “Erziehungsfehler” vergeben konnte, die mich angeblich “verkorkst haben”
  • wie ich gelernt habe meine Mutter genau so anzunehmen, wie sie ist
  • wie ich mit dem aufkommendem Schmerz umgegangen bin (und warum es so heilsam war, diesen Schmerz nicht mehr länger nur für mich zu behalten, sondern ihn auch zu zeigen) 

Es ist eine Reise durch mein Innerstes und ich vertraue dir, dass du achtsam damit umgehst. Gleichzeitig hoffe ich, dass dieser Brief dich dabei unterstützen kann, deine Beziehung zu deiner Mutter mit anderen Augen zu sehen.

“Können wir unser verwundetes Kind heilen, befreien wir nicht nur uns selbst, sondern wir helfen damit, auch den zu befreien, der uns verletzt oder missbraucht hat.” -Thich Nhat Hanh 

Ich kann dir vom Herzen sagen, dass seit dem Verfassen von diesem Brief, meine Beziehung zu meiner Mutter eine so wundervolle schöne, auf Augenhöhe, liebende und nährende ist. Sie gibt mir unglaublich viel Kraft und ist ein großer Teil des Fundaments, auf das ich mein Leben aufbaue. Und auch wenn ich weiß, dass diese innere Arbeit kein Zuckerschlecken ist, sie manchmal wirklich alles von uns abverlangt, so will ich dir trotzdem Mut machen diesen Weg zu gehen und dir sagen: Es wird sich lohnen. Und du wirst dir in wenigen Jahren so unendlich dankbar sein, dass du diesen Weg gewählt hast. Weil nichts erfüllt uns mehr, als liebende, stabile Beziehungen zu den Menschen, die uns im Leben am nächsten stehen.

Viel Spaß beim Lesen,

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Liebe Mama,
ich komme gleich zur Sache. Einfach weil ich weiß: einen richtigeren und besseren Zeitpunkt wird es nicht geben.

(PHASE 1: Dem Schmerz begegnen und dir deine Verletzung eingestehen)

Ich dachte, ich hab dir vergeben.
Aber das hab ich nicht.
Ich dachte, ich mach dir keine Vorwürfe.
Aber das stimmt nicht.
Ich dachte, ich bin nicht wütend.
Aber ich bin es doch.

Es tut weh, weißt du.
Es tut so unglaublich weh.

Du hast dich entschieden mich alleine großzuziehen.
Hast dich selbstständig gemacht.
Und auch wenn manchmal nicht viel Zeit für mich übrig blieb – so war ich mir immer deiner Liebe bewusst.

Vor 2 Jahren hab ich angefangen mich von dir zu lösen. Bin von zu Hause weg und hab die Welt bereist. Psychologen nennen dieses Phänomen „Abnabelungsprozess“. Eine Notwendigkeit, um mit dem Erwachsenenleben so richtig durchstarten zu können. Angeblich.
Aber seitdem ich in die weite Welt gereist bin, hab ich keineswegs das Gefühl dich von dir zu trennen. Viel eher scheint es mir, als seien wir weitaus näher, als jemals zu vor.

um genau zu sein ..

Seit dem Abend an dem ich beschlossen habe, ehrlich mit dir zu sein. Und dir meinen Schmerz zu zeigen.

(PHASE 2: Dem Schmerz seinen Raum zu geben (d.h. ihn zuzulassen, ihn mit anderen zu teilen oder Wege finden, damit er gesehen wird. Wenn die Mutter gerade physisch nicht da sein kann, dann kann man diese Arbeit auch mit einem anderen Gegenüber machen. Hauptsache der Schmerz wird von dir gesehen und hat am besten auch noch einen anderen “Bezeuger”.)

Seit diesem Abend hab ich das Gefühl, dass unser Verbindung an Tiefe gewonnen hat. Keine Distanz vermag es sie zu schwächen, sondern ganz im Gegenteil: sie wird immer stärker.

Wir saßen am Küchentisch. Du wusstest .. irgendwas stimmt hier nicht. Also hast du gefragt, warum ich traurig bin.

Erst zuckte ich mit den Schultern. Dann sagte ich schon mit Tränen in den Augen: „Wegen dir. Wegen ihm. Wegen meinem Vater. Wegen der Vergangenheit. Wegen allem.“

Und dann kam dieser Schmerz. Der Schmerz, der mich schon den ganzen Tag lang immer wieder überwältigt hatte. Meinen Körper zum Beben brachte. Tränen unaufhörlich flossen und so oft ich es wollte – ich konnte nicht aufhören zu weinen.

Den Schmerz, den ich all die Jahre gut versteckt gehalten habe, irgendwo ganz weit tief in mir getragen habe, kam auf einmal auf mich zugeraunt. Und dies mal sind die Dämme endlich gebrochen.

Endlich hab ich angefangen den Schmerz zuzulassen.
Und hab ihn gleichzeitg auf dich projiziert und hab dir die Schuld dafür gegeben.

Für all die Momente, in denen ich als Kind geweint habe.
Da ist die Szene mit dem Vater. Er spielt mit seinen Töchtern Fussball. Oder die Hochzeitsfilme, die mit einem schnulzigen Vater-Tochter-Tanz endeten. Oder Bilder, wie ich am Küchentisch mit Freunden und deren Familie saß. Sie hatten Geschwister. Eine Mama. Und einen Papa.

Und was weh tut, war und ist die Stimme, die flüstert:

“Das alles wirst du nie haben.”

Das in meiner Kindheit immer ein kleines Stück fehlen wird.
Und nicht nur in meiner Kindheit, sondern auch noch in dem Leben, das noch vor mir liegt.

Und diese Stimme sagt auch, dass du es warst, die mir diese Erfahrung genommen hat. Dass du dir ja einen anderen Mann hättest aussuchen können. Einen, der es vermocht hätte mich zu lieben. Für mich da zu sein. Aber nein. Du musstest dir ja unbedingt den größten Deppen der Geschichte ans Land ziehen.

(PHASE 3: Das Bild der perfekten Mutter loslassen.)

Es sind harte Verurteilung und Schuldzuweisungen. Und all die Jahre hab ich mit ihnen gekämpft. Wollte sie immer wieder zurückweisen. Das Bild von dir als “perfekte Mutter” noch nicht loslassen.

„Ich kann doch nicht meine eigene Mutter so ins Gericht nehmen“, dachte ich mir. Nach allem, was sie für mich getan hat.
Ich wollte eine „gute“ Tochter sein. Eine liebende. Eine, die dankbar ist und ihre Mutter wertschätzt.

Ich selbst wollte das Bild nicht loslassen, dass du die „beste Mutter auf Erden“ bist. So wie ich es viele Male vor Freunden im Kindergarten lauthals verkündet habe: „Meine Mami ist die allerbeste“. Und auch heute noch tue. Ich mein. Jede Mami ist die Beste auf der Welt.

Ich selbst wollte es mir nicht eingestehen, dass ich mir sehr wohl einen Vater gewünscht hätte. Dass ich mir sehr wohl eine „richtige“ Familie gewünscht hätte. Wie auch immer eine „richtige“ Familie aussehen sollte. Aber nach meiner Vorstellung und die Vorstellung unserer Gesellschaft, basiert nun mal eine „richtige“ Familie auf Mutter, Vater, Kind, was natürlich auserkorener Quatsch ist..

Und in dem ich den Schritt gegangen bin, dich aus etwas fernerer Distanz zu betrachten, zu reflektieren über meine Kindheitstage und dich wenigstens für eine Zeit lang mal nicht als beste Mami der Welt zu betrachten, sondern auch die Dinge zu sehen, die vielleicht nicht so prickelnd waren damals und unangenehme Gefühle hervorrufen .. bin ich die ersten kleinen Babyschritte gegangen auf dem Weg der Heilung.

Heilung von Kindheitswunden, die uns ja allen bestens bekannt sein sollten.

Ich hab mich für diesen Weg entschieden. Einfach weil es mir irgendwann selbst so dermaßen auf die Nerven ging, ständige Heulattacken zu bekommen, sobald ich besagte Szene mit einem spielenden Papa vor Augen hatte.

Ich nicht mehr ständig unterschwellige Schuldgefühle wegdrücken wollte. Ich ehrlich sein wollte. Zu mir und zu meiner Mutter.

Manchmal erscheint mir dieser Weg so verdammt irrsinnig. Und ich frag mich, ob ich die einzige bin, die ihn geht. Ob es auch noch andere gibt, die sich auf diesem Weg befinden. Die mit mir weinen und schreien. Aus Wut und Trauer. Die, die mutig genug sind, sich ihren Gefühlen zu stellen. Sie zu fühlen. In all’ ihrer Größe und Kraft.

Der Weg der Heilung ist mühsam. Immer wenn ich denke, ich hätte eine Etappe gemeistert, stoße ich auf die nächste Wunde. Finde heraus, dass eine Wunde, von der ich gedacht habe, dass sie schon längst verheilt ist, noch sperrangelweit offen ist. Oder finde nicht die Kraft, um überhaupt noch einen Schritt weiterzugehen.

Nichtsdestotrotz glaube ich fest daran, dass kein Weg an Heilung vorbeiführt. Ja, dass es sogar in unserer Verantwortung steht Wunden zu heilen. Damit wir sie nicht an nachkommende Generationen weitergeben.

Aber ja – manchmal ist es angsteinflößend. Nicht zu wissen auf was ich noch stoßen werde an alten angesammelten Schmerz. Es fühlt sich so an, als würde ich mich langsam durch den dunklen Wald schlagen, immer hin zu dem Licht. Und je näher man das Licht erreicht, desto größer werden die Schatten.

Weil irgendwo ist alles da.

Jede kleine Erinnerung. Jeder Schmerz, den wir als Kinder gespürt haben. Jedes Gefühl, das nicht gefühlt werden konnte. Es ist in unserem Körper gespeichert.

Ich glaube daran, dass jeder Schmerz gesehen werden möchte. Und manchmal reicht es nicht aus, dass nur ich es bin, die ihn sieht.

(Wiederholung Phase 2: Den Schmerz zeigen, ihm immer wieder Platz geben und ihn zulassen. “Jeder aufkommende Schmerz ist ein Heilungsimpuls und dient der Heilung”.) 

Deswegen möchte ich ihn zeigen.

Möchte meine rotunterlaufenden Augen zeigen, die vom vielen Weinen brennen.
Möchte mein Herz zeigen, dass sich anfühlt als stecken zehntausend Messer drin.

Heute – will ich, dass er gesehen wird.

All die Jahre habe ich dir immer wieder gesagt, dass du nichts falsch gemacht hast.
Dass du alles richtig gemacht hast.
Und das ich dir so unendlich dankbar bin für die Entscheidungen, die du damals getroffen hast.

Und nichts davon war gelogen.

Du hast keine Fehler gemacht.

(PHASE 4: Erste Anzeichen der Annahme und Dankbarkeit) 

Du hast das bestmögliche getan, was du in dieser Zeit hättest tun können.

Und dafür bin ich dankbar. So unendlich dankbar.

Aber ich weiß auch – du gibst dir Schuld.
Ständig sagst du dir immer wieder vor, dass du mehr Zeit mit mir hättest verbringen sollen. Dass du dieses und jenes besser hättest machen können –

aber das stimmt nicht.

Du warst ganz bestimmt keine perfekte Mutter. Nein – und diesen Anspruch eine perfekte Mutter zu sein, sollte keine Mutter jemals haben, weil er sowieso nicht zu erfüllen ist.

Aber mit deiner unperfekten Erziehung, warst du perfekt. Perfekt für mich.
Mit all deinen vermeintlichen Fehlern hast du mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin.

Und nicht nur du bist (hoffentlich) mit Stolz gefüllt. Ich selbst bin es, die mit Stolz erfüllt wird, wenn sie daran denkt, was aus ihr geworden ist.

Aus mir ist eine wunderschöne, freie und selbstständige Frau geworden. Eine, die ihrem Herzen folgen kann, komme was wolle. Und diese Stärke, hätte ich nicht gefunden, wäre da nicht eine Mutter an meiner Seite gewesen   -wärst du nicht an meiner Seite gewesen- von der ich lernen durfte.

(PHASE 5: Den Weg zur tiefen Dankbarkeit finden. Für all die Verletzungen, für all den Schmerz. Das Geschenk deiner Verletzungen sehen können.) 

Ich danke dir, für all deine Fehler, die du gemacht hast.

Ja, ich danke allen Müttern, die sich wahrscheinlich viel zu oft in Selbstzweifeln verlieren, ob sie denn nun alles richtig machen und ob sie gut genug sind als Mutter.

Wir lernen von euch. Aus euch und euren Erfahrungen.

Ich verbeuge mich in tiefster Hochachtung für all die Alleinerziehenden unter euch.
Für die, die 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr Mutter sind.
Für all die, die zwar keine Kinder haben und dennoch eine bedeutende Mutterrolle in dem Leben eines Kindes einnehmen.

Ich danke all den Frauen, die mir dann eine mütterliche Hand angeboten haben, als ich sie brauchte und meine leibliche Mutter gerade nicht in Reichweite war.

Ich danke der Frau, die mich in dem Arm genommen hat. Mir ihre mütterliche Liebe geschenkt hat, obwohl ich sie erst seit wenigen Tagen kannte. (Ariadne, das geht an dich)

Aber viel zu lange, habe ich diesen Schmerz von mir gedrückt. Ich hab die Trauer nicht zugelassen, die ich all die Jahre gespürt habe, einfach weil ich zwar immer eine mütterliche Hand gereicht bekommen habe, aber eben nie eine väterliche.

Und indem ich mir erlaube diesen Schmerz zu spüren, indem ich die Verantwortung dafür übernehme, fühlt es sich so an, als ob die Beziehung zu meiner Mutter reiner wird. Und nicht nur zu meiner Mutter. Auch zu meinem Vater.

(PHASE 6: Der Weg hin zur Vergebung. Sehen zu können, dass alle nur ihr Bestes geben und sie von der Schuld zu entlasten.) 

Es schwebt nicht mehr diese Last mit. Und es fühlt sich nach Vergebung an. Reiner Vergebung und Hingabe.

Indem ich keine Rücksicht mehr auf dich nehme, ich zu meinem Schmerz stehe und ihn dir zeige, kann ich dir vergeben.

Ich kann endlich loslassen. All die Dinge, die unsere Beziehung unbewusst beeinflusst haben.

Und ja, wahrscheinlich wird noch einiges an Arbeit anstehen. Wahrscheinlich werd ich weiterhin fündig werden, je tiefer ich grabe, desto mehr werde ich finden.

Aber das ist okay.

Weil alles so seine Richtigkeit hat. 

Weißt du noch?

Immer dann, wenn ich motzig und sauer auf dich war, hast du gesagt, ich hätte mir ja auch eine andere Mutter aussuchen können.
Aber ich wollte dich.

Ich hab mir dich ausgesucht.

Und keine Sekunde meines Lebens habe ich diese Entscheidung bereut.

Es war womöglich einer meiner besten Entscheidungen, die ich treffen konnte, dort oben -noch als Seele im Himmel umherirrend- auf der Suche nach einem Körper, der mich gebären kann.

(PHASE 7: Das langsame Verstehen, wie sich wirklich bedingungslose Liebe anfühlen könnte.) 

Und glaub ja nicht, dass nur weil ich dir manchmal Vorwürfe mache und dir Schuld gebe an meinem Schmerz, dass ich dich auch nur einen Hauch weniger liebe.
Weil das tu ich nicht.

Das ist nämlich das Schöne an dieser bedingungslosen Liebe, weißt du.
Der Kopf kann noch so laut sein.
Die Stimmen noch so hässlich reden.

Aber gegen diese Liebe – haben sie diesmal keine Chance.
Auch wenn sie es schon geschafft haben Liebesbeziehungen zu beenden. Die Stimmen der Zweifel und Ängste Schuld an Trennungen waren, die nicht hätten sein müssen. Und sie generell allerlei Einfluss auf meine Beziehungen zu Menschen haben, sodass ich manchmal grundlos anfange heftig an ihnen zu zweifeln.

Aber an uns zweifle ich nicht.

Du bist meine Mutter und ich bin deine Tochter.

Vielleicht wird es Zeiten geben, in denen ich mich von dir entfernen werde. In denen ich Abstand suche, weil ich den Raum und die Zeit für mich brauche.
In denen ich wieder anfange dich für deine Entscheidungen und den damit verbunden Schmerz, den ich fühle verantwortlich zu machen. Oder Zeiten, in denen ich es nicht vermag dich so anzunehmen, wie du bist, weil mir dein nerviges Energiegequassel dann doch ein bisschen auf den Senkel geht oder deine wilden Verschwörungsspekulierungen.

Aber tief in mir, find ich immer das, was uns beide unzertrennlich macht: Eine Mutter-Tochter Verbindung, die von einer bedingungslosen Liebe durchtränkt ist. Die so stark leuchtet und mit jedem persönlichen Wachstum gefühlt immer stärker wird.

Danke, dass du mir sowohl Wurzel, als auch Flügel, geschenkt hast.

Danke, dass du diesen Weg der Heilung mit mir gemeinsam gehst.

Manchmal stehst du genau neben mir.

Manchmal bist du mir ein Stück weit voraus.

Manchmal ein Stück weit hinter mir.

Aber doch immer nur eine Armeslänge entfernt.

In Liebe,
deine Tochter.

Kaiya Morris

He du! Ich bin Kaiya. Mein ganzes Leben lang war ich hungrig. Ich konnte 3 überdimensional große Spaghetti Portionen verdrücken und war danach immer noch nicht satt und zufrieden. Heute weiß ich, dass es mein Hunger nach Leben war, der mich immer wieder zum Kühlschrank führte. Und deswegen bin ich hier: Um dich dabei zu unterstützen, wie du dir ein Leben aufbaust, das dich auf allen Ebenen nährt und sättigt. Ich freu mich, wenn du Teil meiner SISTERHOOD Community wirst.

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2020-05-12T07:18:30+00:00
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