by Kim Schubert // 23. Dezember 2016

Wie du dir selbst endlich die Erlaubnis gibst, nach Hilfe zu fragen

(vorallem dann, wenn du der festen Überzeugung bist, dass du es auch alleine schaffst)

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Letzte Woche ist mir etwas passiert, das mir schon lange nicht mehr passiert ist. Ich war so verzweifelt auf der Suche nach Intimität und Verbindung, das ich wahrscheinlich alles genommen hätte, was bei drei nicht auf dem Baum ist.

Kennst du das, wenn du hinter jeder Straßenecke nach DEM einen Ausschau hältst? Du unschuldigen Passanten, die dir auf der Straße entgegenkommen, einen Funken zu lang in die Augen guckst, mit der leisen Hoffnung, dass einer von den gutaussehenden dich bemerkt und dir seine Nummer zusteckt?

Letzte Woche hatte ich seit langem mal wieder eine Zeit, in der ich Männern solange in die Augen gestarrt habe, bis sie peinlich berüht, manchmal ein wenig verwirrt, weggeguckt haben.

Stellenweise hab ich mich für mein Verhalten geschämt und wollte, das es aufhört. Aber die ersten Tage konnte ich nichts dagegen machen, außer mich selbst dabei zu beobachten und darüber zu lachen.

Wenn die Suche im Außen dich gegen Pfosten laufen lässt, ist es an der Zeit innezuhalten

Immer wenn ich so sehr im Außen auf der Suche bin, lauf ich regelmäßig gegen Türen und Pfosten.  Ich bin unkonzentriert, grummelig und gereizt. Und nach dem dritten Pfosten, den ich mitgenommen habe, habe ich endlich innegehalten, um nachzuforschen, was zur Hölle eigentlich gerade los ist.

Ich wollte jemanden. Irgendjemand.
Ob Mann, Frau, was dazwischen, Hund, Kuscheltier – hauptsache irgendwas, das meine Sehnsucht nach Verbindung und Intimität gestillt hätte.

Und ich wollte mir auf Teufel kommt raus, genau DAS nicht eingestehen. Weil .. ihr wisst schon .. emanzipierte Frau und so. Männer? Wer braucht schon Männer. *face palm* (Achtung! Für alle, die genauso schlecht sind im Ironie verstehen, wie ich: Das war Ironie. )

Mein spirituelles Ego-Mind, das der festen Überzeugung ist, ich sei schon so gut wie erleuchtet und bräuchte keine Mitmenschen mehr, hat mich permanent daran erinnert, dass all das, was ich im Außen suche, erstmal in mir selbst gefunden werden will. Und sowieso – diesen einen jemand gibt es doch gar nicht. Sei doch nicht so naiv, Kim, du weißt doch, dass das alles nur Schnickschnack und Disney—Film-Konditionierung ist.

In meinem Kopf war mal wieder Rambazamba angesagt: Die etwas rationalere Seite ist verzweifelt und meint, dass ich zwar Liebe und Zuneigung brauche, aber ich mir erst selbst diese Liebe geben können muss, bevor ich versuche, sie in Form von Partnerschaft zu finden. Und die andere Seite sagt:

„Verdammte Scheiße nochmal. Ich bin ein Mensch und es ist okay jemanden zu brauchen, der einem dieses Bedürfnis stillt.“

Diese ganzen spirituellen Zitate über Selbstliebe sind zwar schön und gut, aber bei all dem Praktizieren von Selbstliebe dürfen wir eins nicht vergessen:

„We need to need.“

Und nicht umsonst ist dieses Zitat von Brene Brown eines meiner Lieblingszitate.

Wir brauchen uns. Ob wir das wollen oder nicht. Und wir können noch so lang an unserer spirituellen Entwicklung feilen und die Meister in der Selbstliebe werden, aber das wird die Tatsache nicht entkräftigen, dass wir einander brauchen.

Wir brauchen Berührung. Wir brauchen Sex. Wir brauchen jemanden, der uns zuhört. Wir brauchen die Bestätigung von anderen. Positive Resonanzen. Schwingungen, die zurückkommen, damit wir wissen, dass wir gebraucht werden.

Wir brauchen andere, um überhaupt zu wissen, wer wir sind. Gäbe es keine anderen Menschen in unserem Leben, hätten wir keinen Referenzbereich. Wir wüssten gar nicht, wo wir aufhören und der andere anfängt. Und auch wenn das eine schöne, romantisch spirituelle Vorstellung ist, mit allem Eins zu sein und nicht mehr seine eigenen Grenzen wahrzunehmen, wo das Selbst aufhört – aber hast du schonmal versucht so zu leben? Ich glaube kaum.

Hinderst du dich gerade an deinem eigenen Wachstum?

Sich mit allem eins und verbunden zu fühlen ist ein schönes Gefühl, ich weiß. Aber das als Ausrede zu benutzen nicht mehr auf seine Grenzen zu achten und für unsere menschlichen Bedürfnisse zu sorgen und anzufangen allá „Ach, wenn ich mich ja sowieso mit allem verbunden fühle, dann muss ich mich auch nicht mehr mit Freunden treffen, mir wird der Spaziergang durch die Natur reichen und pff, wer braucht schon Berührung.“ zu denken, ist Schwachsinn und hindert uns an unserem Wachstum.

Manchmal ist gerade das Fragen nach Hilfe etwas, das uns an unsere eigenen Grenzen bringt. Und uns damit wachsen lässt.

Wir neigen ja tendenziell eher dazu, Zeit alleine zu verbringen. Aber warum eigentlich? Weil wir es anstrengend finden mit anderen Menschen zu sein? Oder weil wir uns dann eingestehen müssten, dass zwar im Job alles gut läuft, wir es aber leider versäumt haben uns Menschen im Leben zu suchen, mit denen wir gerne Zeit verbringen wollen und bei denen man sich sicher und aufgehoben fühlt, auch wenn mal nicht alles paletti ist?

Oder vielleicht auch, weil wir tendenziell eher dazu neigen, den ganz großen Wachstumschancen aus dem Weg zu gehen. Und sich meistens die ganz großen Wachstumschancen nun mal im Zusammenhang mit anderen Menschen zeigen?

Ich weiß noch ganz genau, als ich mich in die Vorstellung verliebt habe, einsam und alleine in einer Hütte zu wohnen und nur verbunden mit der Natur zu sein. Heute kommt mir bei dieser Vorstellung das Grauen. Ein Leben ohne Gemeinschaft. Ohne Familie. Ohne Wachstum. Ohne Küsse. Ohne Berührung. Ohne Streitigkeiten. Ohne Konflikte. Ohne Herausforderungen, die uns wachsen lassen. Was wäre das doch für ein leeres Leben ..

Körperlicher Kontakt und geistig/seelische Verbindung zu Menschen brauchen wir. Basta.

Heute morgen hat mir mein Mitbewohner zum Abschied eine Umarmung und 3 Bussis gegeben. Es war der Moment, als ich mich daran erinnert habe, wie nährend so ein kurzer Kontakt sein kann! Manchmal übergehen wir einfach solche Kleinigkeiten und merken dabei gar nicht, wie dankbar wir für solche kleinen Gesten sein können.
Ein warmer Händedruck. Ein Blick in die Augen. Ein Lächeln. Eine Umarmung, die länger als 2 Sekunden dauert.

Ich weiß, es sind nur kurze körperliche Kontakte. Aber das sind Kontakte, die uns am Leben halten. Wahrscheinlich würden wir von einem Ausbleiben von menschlichem Kontakt nicht mehr sterben, so wie die Babys aus dem Babyexperiment, aber wir würden doch langsam oder sicher verkümmern.

Berührungen sind für uns Menschen das Wasser, was die Blume am Leben hält.

Ich war also wieder mit mir am kämpfen. Diese zwei Polaritäten in meinem Kopf zwischen „Mir selbst Liebe zu geben“ und „Ich will mir aber auch die Erlaubnis geben, jemanden brauchen zu dürfen“.

Aber wagen wir mal ein Gedankenspiel:

Was ist, wenn diese sich scheinbar widersprechenden Aussagen sich gar nicht widersprechen, sondern sich ergänzen können? Was ist, wenn sie doch miteinander vereinbar sind? Und alles sich mal wieder in unserem Kopf auf der Ebene „entweder/oder“ abspielt.

Entweder ich kann mir selbst die Liebe geben, die ich mir wünsche oder ich brauche und suche mir jemanden, der sie mir gibt.

Wie du das ENTWEDER/ODER aus deinem Kopf mit einem UND ersetzt

Können wir nicht einfach das „entweder/oder“ durch ein UND ersetzen?

Ich möchte mir selbst die Liebe geben UND gleichzeitig respektiere und wertschätze ich mein Bedürfniss nach der Nähe zu einem anderen?

Für mich hört sich das deutlich entspannter an, für dich auch?

Nachdem sich der Kopfkampf wieder beruhigt hat, bin ich auf das nächste Problem gestoßen:

Mit der Selbstliebe, das hab ich ja schon ganz gut drauf. Ich weiß, wie wertvoll ich bin. Ich weiß, dass ich nur das Beste für mich in diesem Leben verdient habe. Ich weiß, dass ich abgöttisch geliebt werde. Sowohl von Menschen hier auf der Erde, als auch denen im Himmel. Das weiß ich. Und wenn ich ruhig werde, dann kann ich diese Liebe in all meinen Zellen vibrieren spüren.

Das andere Problem .. nämlich die Sehnsucht nach tiefen, am liebsten auch körperlich, intimen Kontakt .. das hat mir mehr zu schaffen gemacht.

Wir respektiere und gebe ich dieser Sehnsucht Platz in mir, ohne dabei auf andere „zu needy“ und „graving“ zu wirken?

Wir kennen ja alle die Menschen, die uns die Energie im Handumdrehen aussaugen, weil sie nicht in der Lage sind sich selbst zu halten und auf eigenen Füßen zu stehen. Sie stützen sich auf einen und setzen alles darauf, dass der andere ihnen all ihre Bedürfnisse befriedigt. Am liebsten genau jetzt in diesem Moment.

Diese Menschen empfinden wir als anstrengend und schwer. Wir können zwar Zeit mit ihnen verbringen, aber nicht viel, weil es uns Kraft kostet, mit ihnen zu sein. Wir merken, dass sie uns brauchen und können uns nicht ganz in der Begegnung fallen lassen. Wenn wir das Gefühl haben, wie müssen immer all unsere sieben Sachen zusammen haben, nur um für den anderen da zu sein, können wir uns nie erlauben auch mal einen schwachen Moment zu haben und das ermüdet uns.

Solche Begegnungen nehmen wir selten als leicht und nährend wahr.

Ich hatte also Angst, dass ich genau zu so einer Person werde. Eine, die den anderen Energie aussaugt.
Ich hatte Angst, dass jemand die Begegnung mit mir als anstrengend empfinden würde, solange ich noch in diesem needy Zustand war. Deswegen war meine Strategie bis dato, mich einsam und alleine in meinem Zimmer zu verkriechen und zu warten bis die Zeiten wieder vorbeigehen.

Und manchmal ist es genau das Richtige, was wir tun können. Und manchmal eben auch nicht. Manchmal müssen wir genau das Gegenteil tun, von dem, was wir bis dato immer gemacht haben.

Hier sind meine 3 Schritte, die ich gelernt habe, um anders mit meiner Bedürftigkeit umzugehen:

 

1) Bedürftigkeit annehmen

Du bist ein Mensch und es ist okay andere zu brauchen.

2) Soul Care Programm

Dinge, die ich tue, um meine eigene Liebesquelle wieder aufzufüllen. Die Basics, die auf meinem persönlichen Soul-Care-Prgramm stehen, sind: Handy ausschalten, Laptop Verbot, journaling, spazieren gehen, mich zum Essen ausführen, Freundinnnen anrufen etc.

3) Dich mit deiner Bedürftigkeit zeigen.

Raus gehen und dich sichtbar zu machen und damit anderen Menschen die Erlaubnis zu geben, sich auch mit ihrer Bedürftigkeit zu zeigen.

 

Ich weiß auch nicht, warum es uns so verdammt schwer fällt, nach Hilfe zu fragen. Aber manchmal gibt es auch Zeiten, da reicht selbst das beste und luxuriöseste Soul-Care-Programm nicht mehr aus, um wieder auf die Beine zu kommen, da MÜSSEN wir nach Hilfe fragen.

Zeiten, in denen du wirklich jemanden an deiner Seite brauchst, der dich hält und unterstützt.
Zeiten, in denen es unausweichbar ist, dass du genau zu der needy und graving Person wirst, die du nie sein wolltest.

Und weißt du was?
Das ist okay. Es ist völlig okay, in diesem Zustand zu sein. Es ist okay, dass du nichts mehr alleine auf die Reihe kriegst und einfach keine Kraft mehr hast, um für dich zu sorgen.

Es ist okay, andere nach Hilfe zu fragen. Ja, es ist sogar erwünscht!

Als ich das letzte Mal in so einer Situation war, habe ich folgendes gemacht:

Ich habe eine gute Freundin angerufen und ihr von meiner Situation erzählt. Ich habe sie gefragt, ob sie sich vorstellen kann, sich trotzdem mit mir zu treffen und einfach nur für mich da zu sein. Auch wenn ich in einem schweren Zustand war.

Natürlich hat sie „Ja“ gesagt.

Aber ich hab trotzdem vorher ein kleines Check-In mit ihr gemacht und sie vorgewarnt, damit sie die Möglichkeit hat zu gucken, ob sie gerade genügend Kraftreserven zur Verfügung hat, um mich energetisch ein wenig mitzutragen.

So kannst du dich ganz auf die Begegnung einlassen und mit all deinem Shit da sein. Und deine Freundin kann sich vorbereiten und wird davon nicht überrumpelt, sondern kann sich darauf einstellen, das du deine Päckchen mitbringst. Im besten Fall kann sie dir sogar helfen, durch die Schwierigkeit zu navigieren.

Und wenn sie merkt, dass sie selbst gerade so am Limit ist mit ihrer Kraft, dann kann sie dir das ehrlich mitteilen und weiß, dass sie damit sowohl dir, als auch ihr selbst, einen großen Gefallen tun wird.

Warum fällt es uns so schwer jemanden zu brauchen?

Ich glaube, was in unserer Kultur mächtig schief gelaufen ist, ist der Glaube, dass wir 24/7 unseren Shit zusammen haben müssen. Und wenn das mal nicht der Fall sein sollte, wette ich mit dir, dass 80% der Gesellschaft mit einer Handlung reagieren, die zu irgendeiner Art von Isolierung führt.

Ja nicht jemandem zeigen, wie schlecht es einem wirklich geht. In seinem Zimmer verkrümmeln und warten bis es wieder vorbei geht. Alleine durchhalten. Alleine mit sich selbst kämpfen. Alles halb so wild, ich schaff das schon. Hauptsache alleine damit klarkommen.

Wir müssen uns aktiv Räume gestalten (wie z.B meine SISTERHOOD GRUPPE, die du hier findest), wo wir mit all dem da sein dürfen, was eben so da ist. Sei es die Wut oder die Trauer oder der Schmerz.

Aber um das zu ermöglichen, brauchen wir mehr Menschen, die den Wert darin sehen. Die gerne bereit sind mit Menschen Zeit zu verbringen und die es nicht als unangenehm empfinden. Überhaupt Menschen, die noch so viel Zeit und Energie zur Verfügung haben, wenn sie denn nicht von Arbeit komplett ausgebrannt sind. Wir brauchen mehr Menschen, die in ihrer Differenzierung schon so weit fortgeschritten sind, dass sie es schaffen, sich nicht von starken Gefühlen mitreißen zu lassen, sondern die bei sich bleiben und den Raum für starke Gefühle überhaupt geben können.

Nur so können wir uns an den Gefühlssturm dran machen und lernen, wie wir am besten durch diesen Sturm navigieren und uns an die Heilung machen.

Wie ich gelernt habe meine Bedürftigkeit zu kommunizieren

Als ich das erste Mal in einem Kreis von Menschen saß und einen Zusammenbruch hatte, ist etwas passiert, was von da an meine Welt grundlegend verändert hat.

Ich hab geschrien. Hab geweint. Hab alles rausgelassen, was sich über viel zu viele Jahre angestaut hat. Es war intensiv und heftig. Und wie fast jedes Mal nachdem ich einen Kreis verlasse, kam die Scham. „Oh gott. Ich habe gerade Menschen das Tiefste meiner Seele gezeigt. Ich habe ihnen gerade die größten Schmerzen meines Lebens gezeigt. Sie haben mich so nackt gesehen, wie es nur geht.

War das wirklich okay? Bestimmt habe ich sie damit belastet und sie fanden es unangenehm.

Aber das, was wirklich nachhaltig etwas in mir verändert hat, war, dass sich diese Menschen bei mir bedankt haben.

Sie haben mich dafür gewertschätzt, dass ich mich ihnen gezeigt habe. Jeder konnte sich ein Stück weit in mir erkennen. Jeder kannte diese Schmerzen und konnte so selbst Themen in ihrem Leben aufdecken, die sie bis dato vielleicht noch nicht erkannt haben.
Eine Frau kam sogar zu mir und hat mir gesagt, dass sie sich noch nie so klar gespürt hat und sie noch nie das Gefühl hatte, so sehr sie selbst gewesen zu sein. Und das alles, nur durch meinen Auftritt in der Mitte dieses Kreises.

Wir bringen aneinander näher, wenn wir uns zeigen.
Wir schaffen Räume für Heilung und Intimität.
Wir tuen uns (und anderen!) etwas gutes, wenn wir uns nicht in unsere Zimmer verkriechen, sondern andere an unseren Problemen teilhaben lassen.

Du bist der Welt eine Bereicherung, wenn du dich ihr zeigst, so wie du gerade bist. Du bist ein Schatz für all die Menschen, die mit dem gleichen Problem zu kämpfen haben.

Weil vergiss nie: Du bist nie die einzige, die dieses Problem hast.
Du bist nie alleine mit diesen Schmerzen.

Wenn du das nächste Mal also jemanden brauchst, dann erlaube dir zu brauchen.
Geh verantwortlich mit deinen Bedürfnissen und den Bedürfnissen von anderen um und sorge für sie.
Verkriech dich nicht in deinem Schneckenhaus, sondern trau dich und komm raus. Sobald du merkst, dass du dich zurückziehen willst, such Kontakt. Ruf Freunde an, geh zu Veranstaltungen, egal was – aber hauptsache du machst nicht das Gleiche, was du sonst immer getan hast.

Und vergisst nicht, dass genau so wie du bist, du mehr als willkommen in dieser Welt bist.

Du bist gewollt und du wirst gebraucht.

Nur das Beste dir und feel loved,

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P.s: — Wenn du dich gerade nach Unterstützung sehnst und du gerade auf einen mega großen Shitstorm zu steuerst, dann schau dir gerne mein aktuelles (noch kostenloses) Coaching-Angebot an. Ich werde dir den Raum geben für all das, was in dir ist und emphatisch zuhören. Ich gebe dir keine Ratschläge, sondern werde mein Bestes tun, dich durch gezielte Fragen tiefer in deinen eigenen Reflektionsprozess zu bringen, um Licht ins Dunkle zu lassen.

Manchmal gelangt man an die Orte, wo die Antworten auf einen warten, nicht von alleine. Manchmal liegen sie an verborgenen Orten, wo du womöglich alleine nicht hinschauen möchtest oder kannst.

Mein Ziel wird es immer sein, dass du ganz alleine deine Antworten und Wahrheiten finden wirst. Ich werde lediglich für kurze Zeit den Part der Taschenlampe übernehmen 😉 Wenn du Interesse hast und du den Anschein hast, dass du dich auch gut mit mir verstehen würdest, dann schreib mir doch einfach eine persönliche Nachricht oder schau mal hier vorbei: https://www.kaiyamorris.com/coaching/

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Bist du bereit für mehr Intimität und Echtheit?

Falls ja, dann komm in meine SISTERHOOD Gruppe und lese exklusive Texte von mir, die nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind.

Ja! Ich bin bereit.
2017-06-09T14:32:16+00:00
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