Meine 3 größten Learnings aus 2016

(emotionell, finanziell und sexuell)

2016 habe ich das erste Mal am Strand übernachtet. Neben mir war der Ozean und über mir haben die Sterne gefunkelt. Ich hab die Wellen in meinem Ohr rauschen hören, durfte den Duft des Meeres zum aufwachen schmecken und der morgenroten Sonne am Strand entgegen joggen.
Zwölf meiner absoluten Lieblingsmenschen haben Lagerfeuer gemacht und zusammen über der kleinen Feuerstelle wurde Kaffe zum Frühstück gekocht. Krass, oder? Es war traumhaft. Einfach nur traumhaft. Und ich musste mich mehr als einmal kneifen, um mich auch wirklich zu versichern, dass das ganze hier eben kein Traum ist, sondern es sich hier wirklich um mein Leben handelt.

2016 war irgendwas zwischen „Scheiße, wie geil ist mein Leben eigentlich“ und „Oh mein Gott, wtf is happening?!“.

Kennst du solche Momente? Die einen lassen deinen ganzen Körper kribbeln und vor lauter Schönheit verschlägt es dir die Sprache. Ist das wirklich mein Leben? Darf das Leben wirklich so verdammt schön sein? Und die anderen hauen dich einfach nur um. Nicht aus Schönheit, sondern aus Schmerz, Trauer, Ängsten und Zweifel.

2016 gab es viele Ereignisse, die nicht nur mich an meine Grenzen gebracht haben, in der Liebe und dem Mitgefühl zu bleiben und nicht überzuschwenken in Hass, Verachtung und Wut.

Nicht nur gegenüber Donald Trump und der Welt in der Liebe zu bleiben, sondern auch mir selbst gegenüber. Mir meine eigene Fehler zu vergeben und weiterhin liebevoll mit mir zu sein – egal, was ich dummes angestellt habe, bzw. mein Kopf nur als „dumm“ bewertet.

Eine kleine Auswahl meiner Top Learnings, sowohl finanziell, emotionell und sexuell, habe ich dir hier zusammengestellt, in der Hoffnung, dass du etwas für dein nächstes Jahr daraus mitnehmen kannst:

1. Learning: Wie ich gelernt habe mein eigenes Tempo wertzuschätzen (finanziell)

Bist du auch so eine, die am liebsten immer schneller sein möchte? Die im Kopf schon immer ein paar Schritte weiter ist, wie im realen Leben? Vergleichst du dich auch mit den absurdesten Personen, die schon genau das erreicht haben, wo du gerne mal hinkommen möchtest und machst dich dann fertig, warum das bei dir so viel länger dauert?

Top! Willkommen im Club.

Und gerade auf der finanziellen Seite fällt es mir unglaublich schwer die Zahl auf dem Konto wirklich anzunehmen, die mir monatlich zur Verfügung steht. Und nicht mich aus der Mitte bringnen zu lassen und eben nicht in einem „nach dem Ziel hinterherhetzen“ zu landen.

Natürlich hätte ich jetzt schon gerne ein regelmäßiges und stabiles Einkommen. Natürlich würde ich mir gerne einen Bus leisten können. Aber da bin ich noch nicht. Und diese Wünsche und Sehnsüchte nach finanzieller Unabhängigkeit können co-existieren neben dem Gefühl von „Ich bin mit dem, was ich jetzt habe schon voll und ganz zufrieden und ausgefüllt.“ Nur so entsteht alles, was du dir in deinem Leben erbauen möchtest, nicht aus einem Mangeldenken heraus, sondern aus Fülle und Dankbarkeit. Und vorallem kannst du dir dann auch erlauben, Spaß dabei zu haben. Sei es, dass du dir gerade ein Business aufbaust oder deine Selbstständigkeit oder dir ein eigenes kleines Tiny-House errichtest. Wenn du im Hintergrund immer diesen Stress und „das MUSS bis Ende des Jahres fertig sein, ansonsten kann ich mir meine Existenz nicht mehr sichern“ kannst du weder den Schaffunsgprozess voll und ganz genießen, noch was das Leben sonst so zu bieten hat.

Nach wie vor finanziere ich mich fast ausschließlich alleine. Und ich habe Frieden damit geschlossen, dass meine Arbeit als Servicekraft und Hostess zwar ganz bestimmt nicht die schönste ist, sie mir aber eine so unglaubliche Freiheit in meinem Leben schenkt, dass ich sie liebend gerne und mit Freude tun kann.

Ein weiteres Learning im finanziellen Bereich ist, dass es eine große Portion an Mind-Set-Shifting braucht, um all den Shit aufzuarbeiten, der sich rund um Geld angesammelt hat.

Geld ist der Übeltäter schlechthin, wird als etwas unreines gesehen, das deine Seele und Integrität verletzen wird und das uns als Menschen verdirbt.

Und – muss das wirklich so sein?

Warum du dir Beispiele für deine Definition von Erfolg suchen solltest

Fallen dir spontan Menschen ein, die mit deinen Werten übereinstimmen und die die Art von Erfolg leben, den du dir wünschst? Fallen dir spontan Menschen ein, bei denen du das Gefühl hast, dass sie eine gute Beziehung zu Geld führen?

Wenn nicht, dann solltest du das schleunigst ändern.

Etwas, wovon du selbst noch kein klares Bild in dir erzeugen kannst, kannst du auch nicht kreiieren. Beispielsweise wird sich der Weg deutlich schwieriger gestalten. Sobald du eine klare Vision hast, wohin du gehen möchtest, desto leichter lassen sich die Einzelteile zusammensetzen.

Ich habe mir also in den letzten Wochen ganz aktiv Beispiele für die Art von Erfolg gesucht, den ich gerne hätte. (Mein derzeitiges Lieblingsbeispiel ist Layla Martin)

Aber um wirklich nachhaltige Mind-Set Veränderungen rund um Erfolg und Geld zu erzeugen, braucht es viel Aufmerksamkeit und viel Arbeit mit dem Unterbewusstsein.

Erwarte nicht, dass all deine Glaubenssätze von heute auf morgen sich in Luft auflösen, nur weil du dir über sie bewusst geworden bist. Es braucht eine kontinuierliche Arbeit und Bewusstwerdungen in diesen Bereichen und ein immer wieder neues Loslassen und alte Glaubenssätze mit neuen Bildern ersetzen, die deinen eigenen Defintionen, Werten und deiner Integrität entsprechen.

2. Learning: Mir endlich die Erlaubnis zu geben FEHLER ZU MACHEN. (sexuell)

Mir selbst voll und ganz die Erlaubnis zu geben alle Anteile meines Wesens zu erforschen, vorallem das sexuelle Wesen in mir, war eine harte Nuss zu knacken. So viele alte Konditionierungen, so viel Scham, so viel Unterdrückung und kulturell verankerte Glaubenssätze auf die ich gestoßen bin. Halleluja.

Darf ich Sex mit jemanden haben, einfach weil ich gerade bis oben hin mit Lust gefüllt bin? Auch wenn ich nicht in einer festen beziehung mit diesem jemand bin?
Darf ich Sex haben, nur um des Forschens willen?
Darf ich auch Sex mit jemanden haben, den ich nicht liebe? Darf ich auch mit einem Mann Zeit verbringen, der in einer Partnerschaft ist, sofern alles abgesprochen und es sich für jeden safe und gut anfühlt?

Darf ich? Darf ich? Darf ich?

Niemand kann dir auf solche Fragen die Erlaubnis geben. Das musst du schon selbst tun. Und es fordert ein ganz feinfühliges Fingerspitzengefühl um herauszufinden, ob man gerade auf Blockierungen und Konditionierungen in sich stößt und so seiner eigenen Weiterentwicklung im Weg steht – oder ob es sich bei dem Gefühl, das du wahrnimmst, wirklich um deine innere Weisheit handelt, auf die du hören solltest.

Ich für meinen Teil habe erkannt, dass ich manchmal meine eigene innere Klarheit erst dann herausfinde, wenn ich mir erlaube, auch mal komplett gegen die Wand zu laufen.
Wenn ich mir voll und ganz erlaube, auch mal Dinge zu tun, die sich im Nachhinein nicht 100% stimmig anfühlen.

„Clarity comes through action.“ – Marie Forleo

Es bringt dir nichts, wenn du aus Angst, die falsche Entscheidung zu treffen, einfach auf der gleichen Stelle rumhampelst. Und es bringt dich auch nicht weiter, wenn du alle Möglichkeiten zum zwanzigsten Mal in deinem Kopf durchgespielt hast. Du wirst immer noch nicht wissen, ob du dadurch deiner Wahrheit näher kommst oder nicht.

Auf der sexuellen Ebene bedeutet das für mich, auch mal mutig zu sein. Mich auch mal auf etwas einzulassen, ohne zu wissen, ob ich es im Nachhinein bereuen werde oder nicht. Ohne vorher schon völlig klar zu sein. Immer mit dem Bewusstsein, dass ich in jeder Situation “Stopp” sagen kann. Ja, ich darf Dinge antesten und dann wieder einen Rückzieher machen, wenn es sich doch nicht richtig anfühlt. Ja, ich darf mitten in einer sexuellen Begegnung “Halt – Stopp” sagen und ohne mich rechtfertigen zu müssen, die ganze Sache beenden.

Aber versteh mich bitte nicht falsch:

Mir selbst die Erlaubnis zu geben, Fehler auch bezüglich meiner Sexualität zu machen, dieser Schritt hat mir Angst gemacht. Und zurecht:

Ich glaube nichts kommt der Seele näher als die Sexualität. Nichts kann tiefere und schlimmere Seelenverletzungen erzeugen, als das intim Sein mit einem anderen Menschen.

Und ich möchte auch, dass du dir dessen bewusst wirst und verantwortlich mit diesem Wesen in dir umgehst. Kümmere dich liebevoll darum und gib diesem Wesen aber auch den Platz, den es für seine volle Entfaltung braucht.

Sexualität kann etwas zutiefst heilendes sein. Und wenn du dieses Potenzial auch ausschöpfen möchtest und deine Sexualität benutzen möchtest, um Vergangenes zu heilen, dann musst du dir dafür die Erlaubnis geben diesen Weg zu gehen. Egal auf wie viel Scham, Selbstverurteilungen und Konditionierung du stoßen wirst.

Ich bin immer wieder auf eine Seite in mir gestoßen, die sich vehement dagegen gesträubt hat, mich mehr in meiner Sexualität auszuprobieren. Sie war der Meinung, dass Sex so heilig ist, dass ich es nicht einfach so mit jedem teilen darf. Und ich nur innerhalb einer Partnerschaft Sex genießen kann.

Und ja: Sex ist etwas Heiliges! 100%ig. Aber dieses Heilige kannst du mit jeder Person auf dieser Welt teilen, weil das wahrhaftig Heilige, das trägst du in dir. Nur du alleine kannst dir die Erlaubnis geben, dieses Heilige mit jemanden zu teilen. Und du kannst dich z.B dafür entscheiden, dass du dich nur innerhalb einer Partnerschaft sicher genug fühlst dich auszuprobieren oder eben auch einen anderen Weg einschlagen und zum Beispiel die Schönheit darin sehen kannst, Sex mit mehreren Menschen zu teilen, denen du nahe bist.

Wie du dir die Erlaubnis gibst, deine Sexualität zu erforschen

Meine Erlaubnis dieses Heilige mit mehr Menschen zu teilen hat etwas grundlegendes in meinem Leben verändert. Nicht nur durfte ich das erste Mal Heilung durch Sex erfahren, sondern mich überkommt eine große Dankbarkeit, wenn ich an all die schönen Männer denke, die mich dieses Jahr begleitet haben. Männer, die so wahnsinnig liebevoll und achtsam mit mir umgegangen sind. Männer, die mich dabei unterstützt haben mein sexuelles Wesen zu erforschen. Männer, denen ich mich hingeben konnte, weil ich auf einer ganz neuen Art und Weise Vertrauen und die Fähigkeit in ihnen gefunden habe, das Heilige in mir wirklich zu sehen und wertzuschätzen.

Dein sexuelles Wesen hat zigtausend Facetten. Und du hast ein Recht darauf, all diese Facetten kennenzulernen. Es kann Phasen in deinem Leben gehen, in denen du dich einfach nur ausprobieren möchtest. In denen es sich nicht um die große Liebe dreht, sondern es ganz bewusst, um das Erforschen und Kennenlernen deines sexuellen Wesens geht.
Und falls du gerade auch in einer solchen Phase bist, kann es durchaus sein, dass du auf Urteile in dir stößt und es dir schwer fällt, dich dafür zu öffnen und dir die Erlaubnis zu geben deine Sexualität zu erforschen.

2016 war also für mich ein Jahr der Erlaubnis und der Öffnung. Mir selbst die Erlaubnis zu geben mich Männern (und auch Frauen) zu öffnen. Mir selbst die Erlaubnis zu geben, diese abermillionen Facetten meines sexuellen Wesens auch zu erforschen. Nicht auf einen festen Partner zu warten, sondern selbst auf die Suche zu gehen.

Was ich bisher auf dieser Reise gelernt habe: Radikal ehrlich und liebevoll zu mir zu sein. Auch oder gerade dann, wenn ich Fehler mache. Mitgefühl mir selbst gegenüber zu zeigen, mich nicht ständig und dauernd fertig zu machen und von mir selbst zu erwarten, dass ich auf Anhieb alles richtig mache. Ich habe gelernt mir zu vergeben, dankbar für die Erfahrung zu sein und mich immer schneller für die Lektion zu öffnen, die darauf wartet von mir erkannt zu werden.

Und das letztes Learning wäre dann:

3. Learning: We need SISTERHOOD.

Ich saß in so einigen Frauenzirkeln dieses Jahr. Ich durfte Frauen mit ihrem tiefsten Schmerz halten. Ich wurde von anderen Frauen gehalten. Mir wurden mütterliche Schoße angeboten. Mir wurden alte Weisheiten über Frauenkörper weitergegeben. Ich wurde eingeweiht in die Geschichten von Frauen. Ich durfte das erste Mal mit einer Frau intim werden. Durfte unglaubliche Weichheit und Zartheit erfahren. Durfte mich selbst so weich und weiblich erleben, wie ich es noch nie in meinem Leben vorher getan habe.

Frauen sind aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Und umsomehr macht es für mich Sinn, dass ich die Arbeit mit Frauen zu einem zentralen Punkt in meinem Leben lassen werde.

Ich wurde unglaublich beschenkt von Frauen. Und ich will dieses Geschenk weitergeben. Ein kleiner erster Schritt dorthin ist meine Sisterhood Gruppe, die immer realer wird und mit der ich schon einige schöne Momente teilen konnte (z.B einen Teil davon unerwartet in Berlin zu treffen 🙂 )

„To be a gift for others is to be a gift for yourself“ – unknown

Je mehr ich Frauen in mein Leben lasse, desto reicher fühle ich mich beschenkt. Ich fühle mich gehalten und eingebettet in einem Netz aus Frauen. Ich fühle, dass sie da sind. Auch wenn ich nicht zusammen mit ihnen im Kreis sitze. Ich fühle eine nie dagewesene, allzeit präsente, emotionale Unterstützung. Ich spüre, wie sie mir den Rücken stärken. Und nur zu wissen, dass es Frauen in meinem Leben gibt, die wissen, was es bedeutet mir einen Raum für meine Gefühle zu geben und zu halten, ist von unschätzbaren Wert. Frauen, die, wenn ich anrufe und sie frage, ob sie mir Raum und Zeit geben können, genau wissen, was zu tun ist: Nämlich nichts. Mich einfach ausweinen oder auch mal auskotzen lassen. Mir keine Ratschläge geben, sondern die mich einfach so lassen, wie ich bin und mich in jedem Zustand willkommen heißen.

Und mit jedem weiteren Frauenzirkel, in dem ich sitze, wird mir bewusst, wie wichtig es ist einen Raum zu haben, wo ich meine Ängste, Sorgen und Zweifel mitbringen darf. Wo ich all dem Platz geben kann, was zwischen Arbeit und Familie keinen oder einfach zu wenig Platz findet, damit ich mich davon befreien kann und mich wieder mit voller Kraft auf mein Wirken konzentrieren kann.

Wenn du auf der Suche bist nach Frauen, die alle so ähnlich ticken wie du, dann wartet auf dich ein kleines schnuckeliges Nest in meiner Sisterhood Gruppe, wo du einfach nur sein darfst. Du musst nichts machen, du darfst immer mal wieder still mitlesen, aber hauptsache du weißt, dass wenn du gerade Hilfe brauchst du uns jederzeit anschreiben kannst und du darauf vertrauen kannst, dass Unterstützung auf dich wartet.

.

Es gibt noch unendlich viele andere Learnings aus meinem Jahr 2016. Mein Kalender ist in einem Wochenformat aufgeteilt und jede Woche habe ich eine komplette Seite gefüllt mit der Überschrift „Learnings of the week“. Es hat sich eine ganze Menge angesammelt und es fühlt sich an, als würde die Zeit reif werden, all das mit euch zu teilen.

2016 war für mich das Jahr, in dem ich tief bewegende Geschichten gesammelt habe, über die ich jetzt schreiben kann. Es war ein Jahr mit dem Fokus auf Selbsterfahrungen, intensives Wachstum und eigene Heilung.

Gerade fühlt es sich so an, als ob 2017 das Jahr wird, in dem ich einige meiner Erfahrungen teilen möchte. Es fühlt sich an, wie ein Jahr des „Gebens“. Letztes Jahr habe ich unglaublich viel vom Leben bekommen – wird Zeit etwas davon zurückzugeben.

Wenn du also mehr von mir lesen möchtest und bereit bist für ein bisschen Tiefgang in deinem E-Mail Fach, dann kannst du mir gerne deine E-Mail Adresse da lassen. Aber no pressure und so 😉

So oder so bin ich unglaublich dankbar diesen Weg ein Stück weit mit dir zusammenzugehen.

Egal ob du mich erst eben durch Zufall gefunden hast, du schon länger meine Texte liest oder du absolut gar nichts mit diesem Artikel anfangen kannst: Es ist schön, dass es dich gibt.

Und ich wünsch dir nur das Beste für dein kommendes Jahr.

Mögest du lernen, dir selbst zu vertrauen, deinem Herzen zu folgen und dir die Erlaubnis zu geben all die Dinge zu erleben, die nur darauf warten von dir erlebt zu werden.

Nur das Beste dir,
Bildschirmfoto 2016-04-18 um 17.28.51

untitled-design-3

Bist du bereit für mehr Intimität und Echtheit?

Falls ja, dann komm in meine SISTERHOOD Gruppe und lese exklusive Texte von mir, die nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind.

Ja! Ich bin bereit.
2017-07-25T07:20:17+00:00
%d Bloggern gefällt das: